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Kirchberg 1: Neue Kirchenvorstand eingeführt – Ehemalige Kirchenvorsteher verabschiedet
Viel los im  „Mitten-im-Dorf-Gottesdienst“ am Sonntag, den 13.9.2015 auf der Burg Staufenberg. Eingeladen hatten die Kirchengemeinde Kirchberg und die Heimatvereinigung Staufenberg.  Ein zentrales Thema war der anstehende Wechsel im Kirchenvorstand der Gemeinde. Petra Schiefelbein und Siegfried Neeb wurden als scheidende Kirchenvorstandsmitglieder verabschiedet. In ihrem Dank an alle Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher der letzten sechs Jahre betonte Pfarrerin Martini: “Ihr wart Ansprechpartner für die Menschen in der Gemeinde und habt Euch nicht nur Lob, sondern auch unzufriedene Worte anhören müssen.  Ihr habt bei den verschiedensten Fragen nach Lösungen gesucht, die ihr im christlichen Sinne verantworten könnt.“  Beide bleiben in der Gemeinde aktiv, sei es in der Kinderarbeit, sei es  im Bereich „Bau und Finanzen“, was beiden einen herzlichen Applaus der Gottesdienstgemeinde  einbrachte. Danach wurde der neue Kirchenvorstand in sein Amt eingeführt. In den neuen Kirchenvorstand wurden zehn Personen gewählt. Sieben davon gehörten bereits dem bisherigen Kirchenvorstand an:  Christine Bauer, Klaus Bender, Klaus Faulenbach, Sabine Grülz-Krug, Gerald Hinz, Ursula Münch, Jan Pieper . Neu dazu kommen nun:  Roswitha Deibel, Yvonne Flor-Carvalho und Dr. Wolfgang Neumeier. Im Artikel 6 der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau steht: “Der Kirchenvorstand leitet nach Schrift und gemäß dem  Bekenntnis der Gemeinde die Gemeinde und ist für das gesamte gemeindeleben verantwortlich.“ Die neu gewählten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher legten feierlich Ihr Versprechen ab, „den anvertrauten Dienst sorgfältig und treu zu tun“.  Dazu passte die Predigt von Pfarrerin Martini: „Gott beruft nicht immer die Begabten, aber er begabt immer die Berufenen.“  Sie fragte in die Gemeinde hinein: „Wozu fühlen Sie sich berufen? Welche Gaben besitzen Sie?“  Diese Begabungen wollen eingesetzt werden. Erst dann bewirken sie etwas. Und wenn jeder seine Gaben zum Wohle der Gemeinschaft einsetzt, geht es der Gemeinschaft gut, sei es in der Familie, in der Nachbarschaft, in dem eigenen land, oder eben auch in der Kirchengemeinde.  „Wenn irgendein Teil des großen Ganzen leidet, leiden alle anderen mit. Und wenn irgendein Teil besonders gut behandelt wird, geht es den anderen auch gut.“  Die Konfirmanden Nils und Vivian lasen den Taufbefehl Jesu: „Ich bin bei Euch alle Tage, bis ans Ende der Welt!“  Denn es fand auch eine Taufe statt. Die kleine Marie Walther wurde in diesem Gottesdienst getauft. Wer weiß, welche Begabung sie einmal entwickeln wird. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor Kirchberg unter Leitung von Steffen Laucht. Immer wieder erstaunlich, was in einer Kirchengemeinde alles geschieht und wie viel Leben in den Gottesdiensten steckt.




 
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