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 2015 / 1. HALBJAHR
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Neue Konfis
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Kirchenvorstandswahl
Konfirmation
Vorstellung
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Gründonnerstag
Hohensolms 2015
Goldene Konfirmation
Scheck der Vocie-Factory
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GEMEINDEVERSAMMLUNG
 



 

Nach dem Tauferinnerungsgottesdienst am 21.1.15 lud der Kirchenvorstand zu einer Gemeindeversammlung, um den Wahlvorschlag für die Kirchenvorstandswahlen vorzustellen, die am 26. April 2015 stattfinden werden.

Der Kirchenvorstand für Staufenberg/Mainzlar umfasst dieses Jahr 10 Mitglieder. 13 Kandidat/innen müssen aufgestellt werden. 12 können der Gemeinde bereits präsentiert werden. Wegen der noch fehlenden Person werden zur Zeit eine Menge Gespräche geführt. Gerald Hinz und Sabine Grölz-Krug beschreiben die Aufgaben des Kirchenvorstandes. Derzeit im Fokus stehen die Bewahrung der Kirchengebäude, die diakonischen Aufgaben der Gemeinde und das gottesdienstliche Leben. Uschi Münch präsentiert die Kandidat/innen: Christine Bauer, Klaus Bender, Roswitha Deibel, Yvonne Dürl, Klaus Faulenbach, Yvonne Flor Carvalho, Sabine Grölz-Krug, Geralds Hinz, Ursula Münch, Siegfried Neeb, Wolfgang Neumeier und Jan Piper. Ursula Münch resümierte: Ein sehr ausgewogener Vorschlag. Für Mainzlar sind es fünf Personen, zwei Männer und drei Frauen. Für Staufenberg sind es sieben Personen, vier Männer und drei Frauen. Insgesamt fifty-fifty. Acht von den dreizehn sind bereits jetzt Mitglieder im Kirchenvorstand und fünf neue wollen dazu. Darunter sind Pensionäre, aber auch eine 18-jährige. Und ein Kandidat, der vor 30 Jahren schon einmal im Kirchenvorstand war, er sagt: „Damals war mein Anliegen die Kirchenmusik zu stärken und unser Kleinod, die Kirchberger Kirche zu erhalten. Darum geht es mir heute immer noch!“. Fragen an die Kandidat/innen gibt es allerdings keine und so ist die Versammlung pünktlich zu Ende.

Auf eine besondere Problematik macht Pfarrerin Martini noch aufmerksam: „Der Wahltag ist unser Konfirmationstag“. Am 26.4. öffnen die Wahlrunen, aber an diesem Sonntag finden morgens und nachmittags die Konfirmationsgottesdienste in Kirchberg statt. Nicht nur für die Helferinnen und Helfer eine Schwierigkeit, auch für alle, die als Verwandte, Freunde, Nachbarn an den Konfirmationen teilnehmen. Hier mag die Briefwahl zu einer Lösung werden. a




 
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