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AUTOFREIES LUMDATAL
 



 

Wegen Überfüllung geschlossen!

Der Regen fiel aufs Zeltdach und es hätte fast gemütlich werden können. "Gottesdienst wegen Überfüllung geschlossen"; sagte Pfr. Uwe Martini zu Beginn des Mitten-im-Dorf-Gottesdienstes anlässlich des "Autofreien Lumdatals" am Sonntag, den 25.8.2013 in der Vitalen Mitte Staufenbergs. Alle Bänke waren gedrängt besetzt. Die Konfis machten älteren Mitbürgern Platz. "Wer hätte das gedacht vor knapp einer Stunde", sagte Pfr. Traugott Stein aus Daubringen, "wir glaubten schon wegen des Regens blieben wir mit dem Posaunenchor heute alleine im Gottesdienst". Pfrin. Jutta Martini: "Seit 2006 sind wir als Kirchengemeinde nun schon beim Autofreien Lumdatal präsent, immer mal wieder auf eine andere Art und Weise. Dieses Jahr wollten wir mitten im Geschehen sein, dort wo die Radfahrer und Skater flanieren und die Menge der Menschen vorbeizieht. Deshalb sind wir von der etwas versteckten Mainzlarer Kirche weg und hier in die Vitale Mitte mit unserem Gottesdienst". Und in der Tat, ein einzelner Radfahrer traute sich durch den Regen und trotze den Elementen, ein kleiner Junge kam mit seinem Rad gerade aus der Fahrradwaschanlage von Kopf bis Fuß eingeschäumt. "Da wird sich die Mama zuhause freuen!".

Trotz Regens und trotz leerer Straßen wurde es ein schöner Gottessdienst. Der gemeinsame Bläserchor aus Kirchberg und Daubrignen vertrieb die graue Stimmung. Neugierige blieben stehen: "Was ist das denn da für ein seltsamer Haufen unter den zwei Zeltdächern. Sie singen: Lobe den Herren!"

Und so wurde es doch ein Gottesdienst "mitten im Dorf". Kirche begleitet die Menschen in ihren alltäglichen und sonntäglichen Erfahrungen und Begebenheiten. So wie unser Gott präsent ist in den Alltäglichkeiten unseres Lebens. Dies war auch die Botschaft der von Pfr. Stein vorgelesenen Geschichte.
Nächstes Jahr wieder mit Sonne!




 
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